Anbieter: Mühle Müller
Lagerungsbett Dekubia
Beschreibung
Lagerungsbett Dekubia
Das Lagerungsbett Dekubia von Mühle Müller ist ein Spezial-Pflegebett für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Es ermöglicht eine automatische Lagerung, die Sie individuell auf 15, 30, 45 oder 60 Minuten einstellen können. Diese regelmäßige Neigung der Liegefläche nach links und rechts sorgt für eine abwechselnde Be- und Entlastung verschiedener Körperbereiche.
Das Modell eignet sich besonders für die Pflege von Patienten mit Dekubitus-Risiko. Die Abmessungen betragen je nach gewählter Ausführung 90 x 200 cm oder 120 x 200 cm. Die Einstellung erfolgt über ein praktisches Handbedienteil.
Produktdetails
- Spezial-Pflegebett für die Versorgung bei Dekubitus
- Feinrastung für die Unterschenkellehne
- Erhältlich in 90 cm oder 120 cm Breite
- Für verschiedene Krankheitsbilder geeignet
- Höhenverstellung von 40 bis 80 cm
- Trendelenburg- und Anti-Trendelenburg-Position möglich
- 120 mm Rollen mit 4-Rad-Zentralfeststellung
- Elektrische Rücken- und Oberschenkellehne
- Wohnliches Design für die Zimmereinrichtung
- Schrägstellung per Handschalter
- Holzumbau in heller Buche verfügbar
- 4-geteilte Liegefläche
- Herstellung in Deutschland
- Durchgehende Seitengitter für Sicherheit
Zusammenfassung
Das Lagerungsbett Dekubia bietet eine zuverlässige Lösung für die Pflege in medizinischen Einrichtungen. Mit seiner automatischen Lagerungsfunktion und vielfältigen Einstellmöglichkeiten unterstützt es die tägliche Arbeit. Das Pflegebett ist ideal für den Einsatz in Kliniken, Pflegeheimen und Arztpraxen geeignet.
Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
- Vermeidet das Auftreten von Liegedruck
- Verbessert die Liege- und Schlafqualität durch selbstständige Lagerung
- Vermeidung und Linderung von Dekubitalulzera
- Pneumonie- und Atelektasen-Prophylaxe
- Verbesserte Belüftung aller Lungenareale, bessere Sekretentleerung
- Verbesserung der Verdauung
- Trägt zur Verminderung oder Vermeidung spastischer Krankheitsbilder bei
- Kontrakturprophylaxe
- Verringert das Risiko für Lungenembolien durch Thromboseprophylaxe



